28.03.2011
Sonnige Grüße aus Marokko sendeten uns vergangene Woche Gisela und Wolfgang Sandorff per Mail. Als langjährige Kunden und passionierte smart-Fahrer lassen sie auch während ihrer Reisen den kleinen Flitzer nicht zuhause. Jährlich bereist das Paar für mehrere Monate mit Ihrem Wohnmobil inkl. smart die Regionen Marokkos.
Und gerne machen Sie den Kindern vor Ort eine Freude, indem die Beiden kleine Geschenke verteilen, u.a. smart-T-Shirts und Schlüsselbänder, die wir gerne mit auf die Reise geben.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Reisetagebuch der Familie Sandorff:
Anfang November geht es endlich los. In Deutschland ist es schon ziemlich kalt. Es wird Zeit, dass wir wegkommen.
Selbst in Spanien lässt das Wetter zu wünschen übrig. Gibraltar ist das Letzte, was wir von Europa sehen; jetzt ab in die Sonne. Wir nehmen die Fähre ab Algeciras.
Zwei Stunden später kommen wir in Tanger an. Es ist schon ziemlich warm, aber es geht noch besser.
Jetzt kann auch unser Pkw mal vor die Tür. Er hat ja lange genug in seinem „Häuschen“ gestanden. Wir benötigen den Anhänger nämlich auch zum Kochen und Wäsche waschen.So langsam tingeln wir Richtung Agadir – über Larache, Casablanca, Marakech.
Auf der Strecke treffen wir überall Kinder, die uns freundlich grüßen und hoffen, dass wir anhalten und „stylo“ /Papier und andere bunte Sachen verteilen.

Ende November kommen wir auf dem Campingplatz kurz vor Agadir an.
Das Wetter ist wunderschön. Hier werden wir erst einmal ein paar Monate bleiben, weil es von hier aus auch viel zu erkunden gibt. Das Wohnmobil und der Anhänger stehen hier sicher und wir können mit dem Smart herumfahren.
Dieser kleine Bursche hat sich sehr über das Smart-Shirt gefreut. Er findet Schule „doof“ und verdient sich lieber Geld beim Teppichverkäufer. Ihm werden wir – in Abstimmung mit Vater und Bruder – die weiterführende Schule (nach den 4 „Pflicht“-Schuljahren) bezahlen. Dort lernt er neben seiner Muttersprache (arabisch) auch französisch und andere wichtige Dinge fürs Leben.Die jungen „Damen“ wussten sofort, wofür ein Schlüsselband benutzt wird und was man mit einer elektrischen Zahnbürste anfängt. Nächstes Jahr bekommen sie eine Packung Batterien dafür.

Er hat seinen Brustbeutel an das Schlüssel- band gehängt und die von uns ausrangierte Brille war genau richtig für ihn. Da sieht er in seiner Erdhöhle gleich viel mehr......

Foto: Familie Sandorff